mani28 - Der weise Kriegsherr

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1. Perseus, Herkules und Daedalus
2. Theseus und die Rebellen
3. Mopsos
4. Jason und Pelias
5. Medea


Perseus, Herkules und Daedalus
Es geschah ungefähr 20 Meilen westlich von Iolkos, als Herkules seinem alten Freund Jason einen Besuch abstatten wollte. Er war sehr erschöpft nachdem er die 12 Aufgaben erledigt hatte.

Diese Heldentaten sprachen sich sehr schnell herum. Auch der habgierige König Minos, der Theben in einer zwei Wochen langen Belagerung erobert hatte, sah in Herkules einen sehr großen Rivalen da dieser auch aus Theben stammte.
Nun schickte er seinen General Apsyrtos mit 70 Mann aus, um Herkules für immer zu beseitigen.

Doch wie der Zufall es wollte, hörte Daedalus ein Schmied mit an, wie sich der machtgierige General mit ein paar Priestern unterhielt und ihnen vom Plan erzählte. Er wusste, dass noch wenig Zeit blieb. Schnell rannte er die Straße entlang wobei ihm Perseus begegnete. Er bot ihm an, ihn auf Pegasus mitzunehmen, Daedalus zögerte nicht lange und sprang auf. Sie wären fast an Herkules vorbei geflogen wenn sie nicht Iolaos, den Gefährten des Herkules, gesehen hätten.

Herkules wusste das Iolaos zu erschöpft war zum Fliehen und Pegasus konnte nur das Gewicht von zwei Leuten tragen. So flogen Daedalus und Iolaos fort. Perseus und Herkules rüsteten sich zum Kampf. Da sahen sie sich schon dem ersten ihrer Kontrahenten gegenüber. Wenige Augenblicke später begann sich die Auseinandersetzung zu entfalten. Perseus und Herkules hatten schon das erste Dutzend zum Hades geschickt, als Perseus auf einmal hinter Herkules zusammensackte. Apsyrtos, den Perseus an der Schulter verwundet hatte, rammte diesem, als er gerade mit mehreren Kriegern beschäftigt war, eine Klinge in den Magen. Herkules war umzingelt und wusste, dass mit einer Keule nichts gegen 58 Schwerter und Schilde ausrichten konnte.

Als ihm einer der Krieger den Gnadenstoß verpassen wollte, erschien vor ihm ein Aspis der ihm wohl bekannt war. Es wahr Jason in Begleitung von Achilles, Pan und Theseus. Da kamen dann auch schon Iolaos und Daedalus angeflogen um Perseus zu retten. Pan heilte Perseus während die restlichen Krieger den Stahl von Jasons und Achilles Waffen zu spüren bekamen.

Froh über das bestandene Abenteuer, reisten wieder alle in ihre Heimat und wussten nicht, dass sie sich in kürzester Zeit bei Jason revanchieren könnten.


Theseus und die Rebellen
Theseus war gerade auf dem Weg nach Athen, um seinen Freund Autolykos dort zu besuchen. Die Reise war bis jetzt nicht anstrengend gewesen, und es gab auch keine dunklen Mächte die ihm heimsuchen wollten. Er wäre auch in ein paar Tagen dort gewesen wenn er nicht Syprian, einen Rebellen getroffen hätte.
Dieser fragte Theseus ob er nicht Lust hätte, das von König Xerxes eroberte Salamis zurück zu erobern, er würde ihn dafür reich belohnen.
Theseus nahm an aber nicht weil er Gold oder Juwelen haben wollte, sondern weil er gleich wie jeder andere Held wollte, das sein Name die Jahrtausende überdauert. Syprian führte Theseus gleich zu Mardonius, dem Anführer der Rebellen.
Die Chancen waren ungefähr gleich verteilt, 20. 000 Rebellen gegen 15. 000 Soldaten und an die 80 Palastwachen. Natürlich wussten die Rebellen das die Soldaten des Xerxes bessere Waffen hatten und auch von einer Mauer geschützt waren.
Und da kam Theseus ins Spiel. Erstens hatte er viel Erfahrung was Kämpfe betraf und er war der einige der es schaffen könnte das Haupttor zu öffnen.
Mardonius hatte folgenden Plan: Er würde das Heer der Perser mit der Hälfte der Männer aufhalten. Der andere Teil würde sich auf der anderen Seite unter der Führung von Syprian verstecken. Theseus müsste nur noch die Felswand hoch klettern die Stadt durchqueren und mit Hilfe einiger Rebellen die Stellung am Tor zu halten.
Doch über eine Sache waren sich alle einig, es dürfte keiner der Schritte fehlschlagen, ansonsten wäre alles vorbei. Die Schiffsfahrt verlief gut und die Rebellen rüsteten sich schon zur Schlacht.
Doch Hydarnes wusste das er alleine dem Angriff der Rebellen nur mit Mühe standhalten könnte. Deshalb bat er den Perserfürsten Sargon II. um Hilfe der ihm sogleich 400 Mann Kavallerie und 7. 000 Mann Fußvolk schickte.
Die Perser versteckten sich im Wald und die Bogenschützen platzierten sich auf der Mauer. Es war ein guter Plan. Zuerst würden die Rebellen mit persischen Peilen eingedeckt werden dann würden die Reiter einen Großteil der Rebellen zum Strand treiben und die Infanterie hätte mit dem Rest ein leichtes Spiel.
Sargon missfiel dieser Plan jedoch und stellte sein gesamtes Fußvolk vor der Stadt auf.
Lediglich die Reiter blieben im Wald zurück. Und tatsächlich die Rebellen glaubten wirklich das sie gegen das gesamte persische Heer kämpften. Jedoch waren noch 10. 000 Mann innerhalb der Festung. Anfangs war Hydarnes dagegen doch dann stellte er doch 5. 000 Mann vor die Mauer. Die Bogenschützen auf der Mauer hatten sich schon bereit gemacht da sie wussten das die Rebellen eine Unterzahl von 10:12 ohne Probleme gutmachen können. Theseus hatte sich mittlerweile mit 40 Mann aufgemacht um die Felswand zu erklimmen. Gegen Mittag waren sie dann dort oben angekommen und auf dem Schlachtfeld sah es auch sehr gut aus. Mardonius bezwang einen Perser nach dem anderen was seinen Männern sehr viel Kraft verlieh. So sahen sich die Perser schnell hoffnungslos unterlegen. Nicht einmal die Bogenschützen konnten die Belagerer vertreiben. Doch da erkannte Mardonius die List und ehe er einen Plan schmieden konnte hatten Sargons Reiter schon angegriffen. Ein fünftel seines Heeres konnte er noch retten doch der Rest war abgeschnitten und kämpften verbittert um ihr Leben. Bei diesem Handgemenge verlor Sargon das Leben als er versuchte Mardonius mit seinem Streitwagen zu verfolgen. Theseus war aber auch kein unbeschriebenes Blatt bei den Persern und wurde kurz vor dem Haupttor von den Stadtwachen und einigen Kriegern angegriffen. Die Rebellen kämpften tapfer und wussten nich das sie ihre unermüdliche Kampfeskraft von Ares dem Kriegsgott erhalten hatten der das Massaker mit Gefallen betrachtete. Aber nach einem verbitterten Kampf führte man Theseues und die über gebliebenen Gefährten in die Verließe des Palastes. Da konnte Zeus jedoch nicht mehr zusehen. Die Perser hatten kein Recht diese Stadt zu unterdrücken und in ihrer Arroganz zerstörten sie sogar noch den Tempel der ihm gewidmet war. Da beschloss er zu handeln. Er erschien in seiner eigenen Gestalt damit auch kein Bewohner seine Befehle verweigern könnte. Er befahl Theseus zu befreien und ihm dan zum Tor zu folgen. Die Befreiung kostete nicht auch einen einzigen Menschen das Leben. Doch sie mussten ja auch noch an den ganzen Truppen der Stadt vorbei. Hydarnes der von einem Späher erfahren hatte das noch mehr Rebellen angriffsbereit waren, erhängte sich da er den Ausgang bereits kommen sah . Sein Sohn Pentheus übernahm den Oberbefehl und gab sofort den Befehl Theseus und die Bürger zum Hades zu befördern.
Doch Pentheus war noch jung und vergaß in seinem Hochmut die Rebellen unter der Führung von Mardonius zuerst zu vernichten. So konnten diese die Mauer ohne große Hindernisse erstürmen und das Tor öffnen. Noch bevor Pentheus und seine Männer beginnen konnten alle Bürger niederzumetzeln, stürmten alle Rebellen in die Stadt und die Perser mussten sich kampflos ergeben.
So konnte sich Salamis endlich von den Persern los sagen und Theseus hatte sich einen Traum wahr gemacht. Und ab jetzt wurden Rebellen nicht mehr verjagt sondern von jedem Stadtstaat freundlich empfangen (natürlich nur Rebellen die gegen die Perser kämpften). Nun konnte Theseus endlich seinen Freund Autolykos besuchen dem er eine lange Geschichte zu erzählen hatte.


Mopsos
Es war mitten in der Schlacht als Mopsos, ein Offizier aus Iolkos seine Bestimmung fand. Doch bevor ihr davon erfahrt und was danach passierte lest ihr jetzt warum er von tausend anderen auserkoren wurde um Jason zu helfen
Nun es begann so: Aison, der Vater Jasons spazierte in den Gärten von Iolkos herum. Mopsos war eigentlich so wie jeder Soldat in Iolkos, er war verwöhnt von den Reichtümern, er war noch nie im Krieg gewesen und genau das machte ihn gleich wie anderen unvorsichtig. Kein einziger Wächter hätte auch nur daran gedacht einen der Händler oder Bettler zu untersuchen. Hunderte Menschen trieben dort ihr Unwesen und genau das war der perfekte Ort für Pelias um sich an seinem Bruder zu rächen. Dieser war in einem Wettkampf als Sieger hervorgegangen und wurde König, doch das störte Pelias nicht den er wusste das sein Bruder Aison ein Waffenmeister war aber was ihm positiv denken ließ war das sein Bruder schon alt und schwach war.
Und es dauerte nicht lange da glaubte er auch schon er wäre der einzige Thronanwärter.
In Jason der vor zwanzig Jahren gleich nach seiner Geburt verschwand, sah er keine Gefahr. Doch was er nicht wusste Cheiron ein Zentaure zog ihn auf und lernte ihm allerhand Dinge die er brauchte um König zu sein.
Nun es war so: als Aison gerade mal einen halben Meter entfernt war, passierte es keine Wachen keine Zeugen nur zwei Männer, ein König der für seine Großzügigkeit sogar von den Persern respektiert wurde und ein Tyrann der den Streich ausführte der tausende Tote zur Folge haben sollte. Aison merkte gar nicht was passierte nur da sah er doch jemanden. Es war Mopsos er könnte noch Hilfe für den schwer verletzten König holen.
Doch so sollte es nicht sein. Mopsos holte keine Hilfe sondern machte große Augen und wusste nicht mal ob er überhaupt was sagen sollte. Wenn er um Hilfe rufen würde könnte es sein das er selber zum Hades hinunter fahren müsse. Da stieß er einen Schreckensschrei von sich und Pelias floh ungesehen. Doch er atmete auf der König lebte noch. Doch diesmal konnte er alles gutmachen, da war jemand hinter den Büschen und der Kerl hatte nochmal den Dolch gezückt. Es war Triopas, sein korrupter Bruder. Er konnte es nicht glauben denn er wusste was er jetzt tun müsste, würde er für immer bereuen. Ohne zu zögern warf er seinen Speer so genau dass sein Bruder nach dem Treffer sofort starb.
Was danach geschah erfuhr er bis an sein Lebensende nicht. Jedenfalls sollte er zu Jason kommen. Jason, das war gut, denn er kannte ihm weil er ihm immer Nachrichten seines Vaters überbrachte. Doch bevor er alles erklären konnte wurde er von Jason begrüßt und zum Offizier geschlagen. Jason sprach von Vergeltung und Rache und noch vielen anderen Sachen von denen die Soldaten aus Iolkos nicht allzu viel wissen wollten. Doch da hörte Mopsos etwas das ihm sofort in die Rüstungskammer lockte, denn Jason versprach für jenen der Sisypus töten würde (Sisypus gab Triopas den Auftrag Aison zu töten, aber sein Größter Feind Pelias kam ihm zuvor) den Aspis von Jasons Vater erhalten. Die Schlacht fand auf dem Ägäischen Meer statt und Offiziere durften auf der Argo segeln. Herkules neben ihm und Jason vor ihm. So wurde Mopsos immer mutiger und legte sich später sogar mit Elite Truppen an. Da geschah es, er stand Sisypus gegenüber und da ereilte ihm sein Schicksal . Sisypus war klar überlegen und als ihm von hinten ein Soldat einen Speer in die Verse schoss, verschwamm das Gesicht von Sisypus und nahm die Gesichtszüge des Göttervaters Zeus an und dieser sagte ihm lediglich er solle Jason auf jedem Abenteuer begleiten. Als das Bild klarer wurde merkte er, dass er in Kürze nicht mehr in der Lage sein könnte sein Versprechen zu halten. Doch da geschah das was geschehen musste. Jason traf den Tyrannen direkt in der Brust worauf Sisypus mit einem schrillen Schrei ins Wasser fiel.
Als Jason in Iolkos ankam erhielt er den Aspis seines Vaters worüber sich Mopsos nicht freute aber er wusste auch das er eine Bestimmung hatte und wollte nun jeden Tag bereit sein um diese zu erfüllen


Jason und Pelias
Jason war mit dem goldenem Vlies schon fast wieder in Iolkos angekommen, als er sich fragte was Pelias sein Onkel dem er den Thron übergeben hatte, in der Zwischenzeit gemacht hatte. Die Argonauten und Jason wussten natürlich das Pelias nicht gerade ein Vermittler des Friedens war aber keiner hätte ernsthaft daran gedacht das Pelias irgendetwas getan hätte, was Iolkos schaden könnte. Die Stadt sah aus 200 Meter Entfernung noch gleich aus wie vor ihrer Abfahrt und da Jason die Flotte von Iolkos am Hafen stehen sah, hielt er es für unmöglich das Pelias einen Krieg angezettelt hätte.
Als sie ankamen wurden sie freundlich begrüßt und Jason machte sich sogleich auf den Weg in den Palast. Nun da sein Sohn Akastos ein mächtiger Kämpfer geworden war und nun auch gegen in konkurrierte musste sich Pelias etwas einfallen lassen um seine körperlich überlegenen Kontrahenten zu überlisten um an der Macht zu bleiben. Doch dies erwies sich beiderseits schwer. Pelias war ohnehin nur König weil er sich durch Gewalt an der Macht hielt und jetzt musste er sich überlegen wie er Jason und seinen Sohn Akastos überlisten ohne dabei selber Schaden zu nehmen. Jason und sein Bruder Akastos waren zudem noch um einiges klüger geworden als vor der langen Fahrt. Durch die Strapatzen wurden beide klüger und gingen natürlich nicht alleine sondern in Begleitung der anderen Argoanuten in den Palast.
Den ersten Verdacht fasten die Helden als sie merkten das Pelias die Wachen gegen Söldner ausgetauscht hatte. Aber die endgültige Bestätigung das hier etwas faul wahr bekamen sie als Pelias vor ihnen die Tür in den Thronsaal schloss und den Söldner ein Zeichen gab. Was die zu bedeuten hatte wussten alle. Aber so töricht zu warten bis die Söldner angreifen würden, war keiner der Argonauten, und so wurde die Hälfte schon zum Hades geschickt noch bevor diese angreifen wollten. Der Rest war nur noch Formsache die Argonauten hielten Stellung falls noch Verstärkung kommen würde und Herkules verarbeitete die Tür zu Altmetall. Akastos und Jason stürmten hinein und erwarteten keine große Gegenwehr. Dies war auch richtig denn außer zwei Priestern und Pelias war kein einziger zu sehen.
Doch was sollten sie mit dem zitternden Pelias anstellen. Akastos war eigentlich nicht bereit so lange zu warten bis sein Vater ihn und seinen Bruder kaltblütig ermorden würde also zückte er das Schwert und war bereit seinen eigenen Vater zu opfern nur damit Iolkos von einem Tyrann befreit werden würde.
Doch die Ansicht von Jason war eine die Akastos schon erahnte: Chiron der Zentaur hatte Jason ja aufgezogen und so war auch Jason gleich klug und friedlich wie dieser. Jedoch ohne Strafe sollte er nicht davonkommen. Also viel Jason ein wie er Achilles kennen lernte und hatte eine Idee. Da Pytheas noch immer ein armer Händler war da er sehr viel Arbeit alleine zu verrichten hatte und deshalb auch nicht viel Zeit hatte um sich dem Verkauf zu widmen.
So wurde er nach Mykene geschickt und dürfte erst wiederkehren falls er es schaffen würde Pytheas zufriedenzustellen.


Medea
Die folgende Geschichte widme ich meinem Freund Herakles der mir die Idee zu dieser Geschichte gab.

Es war ein schöner Tag in Kolchis als Medea wie an jedem Tag ihrem Vater Aietes und ihrem Bruder wahrsagte was gerade so passierte, denn außer einer anderen Aufgabe erfüllte sie keine Pflichten, sie war nicht nur Wahrsagerin sondern auch Wächterin des goldenen Vlieses. Und da Medea immer schon vorher wusste wer auf dem Weg nach Kolchis war und welche Absichten er verfolgte wusste sie auch das der junge Astinos aus Athen vorhatte mit seiner Armee ganz Griechenland zu erobern. Und dies wäre für ihn leichter wenn er das goldenen Vlies in seinen Besitz bringen könnte den dann wären seine Männer noch fester entschlossen als je zuvor. Aber Medea wusste das und wusste auch wie sie es verhindern konnte und begann sofort ihren Plan zu verwirklichen. So bat sie ihren Vater die Stadt zu räumen und in die Höhlen des Berges der sich über ihnen befand zu fliehen. Ihr Vater tat ohne große Widerworte das worum ihm seine Tochter gebeten hatte und innerhalb einer halben Stunde war jeder Bewohner aus Kolchis marschbereit und warteten nur noch auf ihren König der mit seinem Pferd vorausreiten sollte. Da kam er aus der Stallung geritten mit seinem stolzen weißen Pferd das er nach dem Held Achilles benannt hatte.

Niemand merkte das Medea und ihr Bruder Apsyrtos mittlerweile schon lange weg waren und sich zum goldenen Vlies begaben. Astinos schluckte den Köder: Als er ankam merkte er das niemand in der Stadt war und fasste den Entschluss das er die Stadt verschonen würde denn wenn er sich jetzt das Vlies holen würde dann würde er danach keine Männer im Kampf verlieren und die Bewohner aus Kolchis würden ihn als Herrscher anerkennen. Wenn er jedoch die Stadt niederbrennen würde dann würden sich die Bewohner die zurzeit irgendein Fest oder etwas anderes taten (so erklärte sich Astinos die Abwesenheit der Bewohner) an ihm rächen wollen und er würde viele Männer verlieren. Also ging er mit seiner gesamten Armee in die Richtung des goldenen Vlieses.

Medea sah sie schon kommen und wusste genau das noch kein Krieger dem Zorn des schrecklichen Wächters entkommen konnte. Apsyrtos begriff langsam warum Medea ihren Feind herlocken wollte und um sicher zu gehen nahm sich Apsyrtos das Vlies zerrte Medea mit sich und rannte in eine Felsenarena in die ein ganzes Heer passen könnte und der Eingang war nur 5 Meter breit und wenn der Wächter die Feinde aufspüren würde dann könnte niemand entkommen. Medea und Apsyrtos waren schon einige Minuten dort und glaubten jede Sekunde sie würden die Heerscharen anstürmen sehen. Nach einiger Zeit kamen dann die ersten Reiter in der Steinarena. Da passierte das was nach Medeas Wahrsagung her nicht passieren hätte dürfen. Der Drache und auch Wächter des Vlieses stürmte heraus und tötete alle Reiter mit dem Feuer das er aus seinem Maul spie.

Doch die Fußtruppen des Astinos waren auch schon fast in der Arena angekommen und erahnten nichts gutes als sie die Todeschreie ihrer Kameraden. Von Furcht ergriffen flohen sie nach Kolchis und wollten sich dort von dem langen Marsch erholen. Medea und Apsyrtos wussten das sie nichts mehr tun konnten rannten der Armee trotzdem nach und hofften auf ein Wunder. Dieses Wunder trat ein aber es wurde nicht von Medea ausgelöst sondern von ihrem Vater Aietes. Dieser sah die zerstreuten und fliehenden Soldaten schon von der Ferne kommen und versammelte sein Heer. Die Krieger des Astinos rannten direkt in die Arme der Soldaten von Kolchis. Nach der Reihe wurden alle getötet und Aietes Armee machte beinahe keine Verluste . Abgekämpft und erschöpft kamen Medea und Apsyrtos zurück und sahen mit Verwunderung wie sich die Lage gewendet hatte. Von nun an versuchte Medea immer die Hilfe ihrer Mitmenschen anzunehmen denn alleine wäre es unmöglich die in Zukunft auf sie zukommenden Abenteuer zu bestehen.


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