Lykurgos größter Fehler

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Lykurgos größter Fehler
Es war gerade am Fest der Athene, als Sisypus ein junger Stallbursche aus Salamis nach Athen kam und sich mit seinem Freund Kalipos treffen wollte.
Kalipos war der Sohn des habgierigen Feldherren Lykurgos der ganz im Gegenteil zu seinem Sohn, keine Freunde hatte und nur dann etwas zum Wohl des Staates tat wenn er sich selbst einen Nutzen aus der Sache ziehen konnte. Kalipos hatte es deshalb immer schwer Kindern zu finden die mit ihm spielen wollten, da diese nichts mit seinem Vater zu tun haben wollten. Aber in der Schule oder wenn sein Vater auf Reise war behandelten sie ihn wie einen guten Freund was er im geheimen für sie ja auch war.
Sisypus der alleine nach Athen kam weil seine Eltern arm an materiellen Besitz waren, und deshalb nur ihn mit dem Schiff schicken konnten.
Es war zwar Anfangs noch ein bisschen komisch für Sisypus das er seine Heimat verlassen sollte nur um einen Freund zu treffen aber er tat was seine Eltern ihm auftrugen.
Als Sisypus ankam , wurde er sofort von Lykurgos empfangen, der bewusst den Freund seines Sohnes nach Athen holen wollte und deshalb den Vater von Sisypus überzeugte ihn nach Athen zu schicken. Er versprach er würde gut auf Sisypus achtgeben und versprach sein Sohn würde Nahrung in Hülle und Fülle bekommen da er sich ja als überschuldeter Händler nicht alle versorgen könnte, und ein gemütliches Bett würde der Junge auch erhalten.
Aber um seinen Plan war werden zu lassen, schickte Lykurgos die zwei erstmal zu seinem Bruder Pylades der die zwei beaufsichtigen sollte während Lykurgos die Stadt während des Festes überwacht.
König Pygmalion, der Herrscher von Athen ließ auch gleich nachdem die zwei Jungen bei Pylades waren nach seinem Feldherr rufen. Pygmalion hatte ein reines Herz aber war recht grün hinter den Ohren was Lykurgos immer öfters ausnützte.
Aber diese mal war es mit Reichtümern und Ruhm für Lykurgos nicht genug. Nein er wollte ganz Athen und wenn er den Oberbefehl übernehmen würde den sonst Pygmalion hatte, müsste er nur noch warten bis Pygmalion sich dem Festsahl mit seinen 4 Wachen nähert und würde ihn dann mit seinen treuesten Männern ermorden. Ohne Zeugen könnte er dann die Krone an sich reißen, sagen es wäre der letzte Wille Pygmalions vor seinem Tod gewesen und das die Mörder zu schnell flohen.
Aber als er beim König ankahm und dieser schon fragen wollte ob das Fest ohne Probleme stattfinden könne, sah Lykurgos zu seinem Schreck das Pan von einer seiner Reisen zurück war. Wie sollte er es jetzt nur anstellen er hatte aus bestimmten Gründen Sisypus geholt der seinen Sohn beschäftigen sollte der nähmlich ein Verehrer von Pygmalion war und niemals zulassen würde das sein Vater den Thron durch einen Mord an einem Unschuldigen besteigen würde. Pan kannte er nur zu gut und daher wusste er auch das dieser bei Festen nur zugerne den Königen von Abenteurn und anderen Ereignissen zu erzählen. Also musst er damit rechnen das dieser auch die ganze Zeit beim König sein würde.
Aber das war Lykurgos jetzt egal er hatte nicht umsonst solange abgewartet und dann würde er aufgeben wegen einem alten Satyr.
Ganz ohne Bedenken nahm er sich also am Abend 20 Soldaten, und versteckte sich im Garten den Pygmalion kreuzen musste um in den Thronsaal zu kommen. Und da kamen sie: Pan, der König und seine Leibwächter waren zwar nicht dabei, aber da waren auch noch die 2 Jungen, er glaubte es nicht das sein gutmütiger Bruder ihnen erlaubte Pan zu begleiten und er wollte so schnell wie möglich von seinem Vorhaben ablassen aber als er sein Schwert einsteckte, glaubte einer das es sich um das Angriffssignal halten müsse und stürzte mit wildem Kapfgeschrei aus dem Versteck. Lykurgos der zwar noch immer den Thron mehr als alles andere haben wollte, merkte nun doch das er das seinem Sohn nicht antuen konnte den er ohne zu zögern mit seinem eigenen Leben verteidigen würde.
Das war aber nicht das einzige Problem , denn der Befehl der Soldaten lautete "alle" zu töten und es waren nur 4 unbewaffnete Personen auf die der Krieger zustürzte.
Lykurgos sah das er das Ende des Königs nicht verhindern konnte aber er wollte seinen Sohn retten. Und da passierte es: Lykurgos riss an dem Mantel des Soldaten , dieser stürtzte nach vorne und rammte Kalipos der den König noch gerade so zur Seite schupfen konnte, direkt ins Herz und der arme Junge sackte sofort tot zusammen.
Mit einem Mahl weckte sich der nette und hilfsbereite Lykurgos der schon lange verloren geglaubt war, wieder zu leben und der Feldherr der nun nur noch das hatte was ihm eigentlich nie etwas bedeutete, betrauerte den Tod seines Sohnes. Mit flehender Stimme bat er Pan die Götter aufzufordern seinen Sohn von dem Reich der Toten zu holen.
Doch Pan lehnte mit folgender Begründung ab: Er sagt er habe nicht die Macht gegen das Schicksal anzukämpfen, aber Lykurgos könne nur erlöst werden falls er sich selbst vergeben könne".
Und die einzige Lösung das zu erreichen, lag für Lykurgos darin, anderen Leuten vor solchen Schicksalen zu bewahren. So zog er aus um Leuten in aller Welt zu helfen und er wusst das er nie mehr wiederkehren würde.

geschrieben von Orcinus Orca


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