Publius und Apoll

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Publius und Apoll
Einst, im das Land der stolzen Griechen, gebar die Frau eines einfachen Bauern, einen Sohn, der mit dem Namen Publius gerufen wurde. Mutter Natur beschenkte jenen mit Schönheit, unglaublicher Klugheit, aber strafte ihn auch mit der Arroganz und Sturheit seines Vaters und gab ihm einen Körper, welcher in keiner Weise für die Arbeit die eines Bauern geschaffen war. Aus diesem Grund schickte ihn sein Vater, als Publius knapp zwei Jahrzehnte alt war, weg von seinem Hof, in die Stadt Athen, um dort mit seiner Intelligenz und seinem Intellekt Geld zu verdienen. Dieses hatte seine Familie auch bitter nötig, denn sein Vater war unglücklich verschuldet und konnte nur mit schwerer Müh’ seine Frau und seine anderen zwei Kinder versorgen. Auf halbem Weg, etwa 2 Tagesmärsche vom Stadtstaat entfernt, kam er zu einem Bauernhof, wo Räuber das Vieh des dort ansässigen Bauern Syros töteten und dessen Frau vergewaltigen wollten. Publius, der im Kampf mit dem Messer geübt war, zog seinen Dolch und schluge zusammen mit der Hilfe des Bauern und seiner Knechte die Banditen in die Flucht. Syros war so glücklich, dass er Publius mit Proviant und ein paar Goldmünzen entschädigte. Außerdem durfte er in des Bauern Bett nächtigen. Am nächsten Tag, es war nur noch ein halber Tagesmarsch bis Athen, kam Publius an einer Kneipe vorbei. Ein Mann steuerte auf die Taverne zu, sah Publius und machte kehrt um mit ihm zu sprechen. Jener war etwas größer, besaß einen starken Bizeps und wurde von Mutter Natur mit einer immensen Schönheit gesegnet. Selbst Publius, der ein Schönling war, wurde von dessen Antlitz förmlich erschlagen, so wunderbar sah er aus. Nach einer kurzen Unterhaltung, gab sich der Fremde als die Gottheit Apollon preis, der auf die Ebene der Niederen und Unwissenden kam, um junge Menschen wie Publius zu Wettkämpfen herauszufordern. Apoll versprach ihm, dass er ihn mit Gold überschütten werde, sollte er den Gott der Schönheit in einem Wettstreit schlagen. Arrogant wie Publius war, willigte er ein und Apoll erklärte die Regeln als sie gemeinsam nach Athen marschierten. Derjenige, der bis Tagesende in der Lage war am meisten junge Mädchen zu bezirzen, sollte Sieger sein. Schlau wie Publius war, überlegte er sich eine Lüge. Er würde einfach bei ihrer nächsten Begegnung behaupten, er hätte 30 Mädchen für sich gewonnen. Während der Tag verstrich, machte er es sich in einer Athener Taverne gemütlich, um dem Wein zu frönen. Doch als das Tageslicht immer dunkler zu werden schien, war es an der Zeit für Publius sich mit Apoll vor den Toren der Stadt zu treffen. Siegessicher stolzierte er durch einen wundervollen Bezirk von Athen und seine Mundwinkel berührten beinahe seine Ohren. Die Gottheit wartete bereits leicht genervt vor den Mauern Athens und Publius erzählte ihm seine dreiste Lüge und war sich des Sieges so sicher, dass er anfing zu kichern. Doch Apollon, durch seine göttlichen Fertigkeiten überlegen, durchschaute die List und bestrafte den Frevler. Er verwandelte ihn in ein Stück Wiese und wurde den Tag darauf von einer Herde grasender Schafe gefressen. Einst, im das Land der stolzen Griechen, gebar die Frau eines einfachen Bauern, einen Sohn, der mit dem Namen Publius gerufen wurde. Mutter Natur beschenkte jenen mit Schönheit, unglaublicher Klugheit, aber strafte ihn auch mit der Arroganz und Sturheit seines Vaters und gab ihm einen Körper, welcher in keiner Weise für die Arbeit die eines Bauern geschaffen war. Aus diesem Grund schickte ihn sein Vater, als Publius knapp zwei Jahrzehnte alt war, weg von seinem Hof, in die Stadt Athen, um dort mit seiner Intelligenz und seinem Intellekt Geld zu verdienen. Dieses hatte seine Familie auch bitter nötig, denn sein Vater war unglücklich verschuldet und konnte nur mit schwerer Müh’ seine Frau und seine anderen zwei Kinder versorgen. Auf halbem Weg, etwa 2 Tagesmärsche vom Stadtstaat entfernt, kam er zu einem Bauernhof, wo Räuber das Vieh des dort ansässigen Bauern Syros töteten und dessen Frau vergewaltigen wollten. Publius, der im Kampf mit dem Messer geübt war, zog seinen Dolch und schluge zusammen mit der Hilfe des Bauern und seiner Knechte die Banditen in die Flucht. Syros war so glücklich, dass er Publius mit Proviant und ein paar Goldmünzen entschädigte. Außerdem durfte er in des Bauern Bett nächtigen. Am nächsten Tag, es war nur noch ein halber Tagesmarsch bis Athen, kam Publius an einer Kneipe vorbei. Ein Mann steuerte auf die Taverne zu, sah Publius und machte kehrt um mit ihm zu sprechen. Jener war etwas größer, besaß einen starken Bizeps und wurde von Mutter Natur mit einer immensen Schönheit gesegnet. Selbst Publius, der ein Schönling war, wurde von dessen Antlitz förmlich erschlagen, so wunderbar sah er aus. Nach einer kurzen Unterhaltung, gab sich der Fremde als die Gottheit Apollon preis, der auf die Ebene der Niederen und Unwissenden kam, um junge Menschen wie Publius zu Wettkämpfen herauszufordern. Apoll versprach ihm, dass er ihn mit Gold überschütten werde, sollte er den Gott der Schönheit in einem Wettstreit schlagen. Arrogant wie Publius war, willigte er ein und Apoll erklärte die Regeln als sie gemeinsam nach Athen marschierten. Derjenige, der bis Tagesende in der Lage war am meisten junge Mädchen zu bezirzen, sollte Sieger sein. Schlau wie Publius war, überlegte er sich eine Lüge. Er würde einfach bei ihrer nächsten Begegnung behaupten, er hätte 30 Mädchen für sich gewonnen. Während der Tag verstrich, machte er es sich in einer Athener Taverne gemütlich, um dem Wein zu frönen. Doch als das Tageslicht immer dunkler zu werden schien, war es an der Zeit für Publius sich mit Apoll vor den Toren der Stadt zu treffen. Siegessicher stolzierte er durch einen wundervollen Bezirk von Athen und seine Mundwinkel berührten beinahe seine Ohren. Die Gottheit wartete bereits leicht genervt vor den Mauern Athens und Publius erzählte ihm seine dreiste Lüge und war sich des Sieges so sicher, dass er anfing zu kichern. Doch Apollon, durch seine göttlichen Fertigkeiten überlegen, durchschaute die List und bestrafte den Frevler. Er verwandelte ihn in ein Stück Wiese und wurde den Tag darauf von einer Herde grasender Schafe gefressen.

geschrieben von Orcinus Orca


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