Presseberichte
Rise of the Argonauts
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Seite / Datum Leseprobe
Deutsch Cynamite
17.02.2009
Willkommen beim Test von Rise of the Argonauts! In den alten, den rauen Tagen – als der Begriff Treibhauseffekt nur von irgendeinem Spinner namens Nostradamus genuschelt wurde – waren Kriege noch mit echter Handarbeit verbunden. Und der aus der griechischen Mythologie bekannte König Iason kann ein Lied davon singen! Kurz vor dem Traualtar wird seine Angebetete Alkeme vom totgeglaubten Clan der Schwarzzungen ermordet. Frustreaktion Iasons: Er schnappt sich seine Argonauten-Truppe und lässt auf einem Rachefeldzug quer durch Griechenland die Fetzen fliegen – sprichwörtlich!
Deutsch PC Daily
18.01.2009
Rise of the Argonauts ist eine Alternative für Spieler, die gerne historischen und sagenhaften Inhalt auf ihrem Monitor haben möchten. Technisch gibt es nicht viel zu bemängeln, wobei man aus der grafischen Darstellung sicherlich mehr herausholen hätte können. Mehrspielermodus gibt’s übrigens keinen. Echte Helden sind eben auf sich alleine gestellt.

Wertung: 77,2%
Deutsch GameCaptain
28.12.2008
Cooles Szenario, gute Story, unterhaltsame Kämpfe, gelungene Charakterentwicklung - hinter all diese Punkte kann man bei Rise of the Argonauts getrost ein Häkchen kritzeln.
Leider konnten die Entwickler ihre Versprechen in einigen anderen Bereichen aber nicht halten. Grafisch zeigt sich die Suche nach dem Goldenen Vlies über weite Strecken kaum heldenhaft, die interessanten Begleiter werden nicht ausreichend genutzt und vor allem herrscht oft ziemlicher Leerlauf bis Jason endlich mal wieder die Waffen sprechen lassen darf.

Wertung: 71%
Deutsch GameZone
22.12.2008
Rise of the Argonauts ist sehr schwer zu beurteilen. Es ist kein vollwertiges Rollenspiel und auch kein richtiges Hack & Slay. Am Ende werden beide Kundenstämme nicht 100-prozentig zufrieden sein. Auf der anderen Seite muss man sich fragen, ob man es den Entwicklern übel nehmen kann, dass sich das Spiel so stark an den BioWare Titeln orientiert. Rise of the Argonauts kommt am Ende aber dennoch in keinem Punkt annähernd an ein Jade Empire und Co heran. Vieles wirkt zu oberflächlich und teils unfertig ins Spiel integriert. Hinzu kommen noch die technischen Macken, die man nicht so leicht verzeihen kann. Doch warum bekommt das Spiel trotz der vielen Mankos eine noch vergleichsweise gute Wertung? Es macht einfach Spaß Monster zu verhauen, Quests zu lösen und der Geschichte von Jason und seinen Argonauten zu folgen, trotz der mageren RPG-Elemente und trotz der miesen deutschen Synchronisation. Wer mit Titeln im BioWare Style schon immer etwas anfangen konnte, dürfte sein Spiel möglicherweise gefunden haben. Wer jedoch entweder ein RPG oder ein zünftiges Hack & Slay sucht, ist bei Rise of the Argonauts an der falschen Adresse.

Wertung: 77%
Deutsch 4players
17.12.2008
Rise of the Argonauts ist so etwas wie das hässliche Entlein - das allerdings auch als Schwan mit Makeln behaftet bleibt. Oder auch der Mitschüler, der immer ein kleines Stückchen außerhalb des Klassenverbandes steht - ihr werdet euch sicherlich erinnern. Man kann zwar Pferde mit ihm stehlen, wenn man ihn näher kennengelernt hat, muss sich dann aber die höhnischen Kommentare der übrigen Mitschüler anhören. Und auch wenn es kaum einer zugeben wird: Man kann ähnlich wie in Too Human Spaß mit dem Mythen-Mix haben. Erzählerisch sogar mehr als mit dem nordisch-futuristischen Abenteuer von Silicon Knights, was größtenteils der spannenden, wenngleich recht freizügig mit dem Original spielenden Story (Heinrich Schliemann dreht unaufhörlich seine Runden im Grab) sowie den im Ansatz Bioware'schen Dialogen samt Entscheidungen zuzuschreiben ist. Bedauerlich ist allerdings, dass es das Team von Liquid Entertainment nicht geschafft hat, die Unreal Engine in den Griff zu bekommen, womit man im Gegenzug deutlich hinter Too Human zurück bleibt. Gebeutelt von Rucklern, allerdings mit teils coolen Lichteffekten ausgestattet, steht sich die Engine immer im Weg: Der Gesamteindruck zeigt von "naja" bis "passt schon" alle Facetten, die für sich alleine allenfalls eine ausreichende Wertung nach sich ziehen würden. Und obendrauf tendiert die deutsche Synchro Richtung "unterirdisch": Teils vollkommen falsch besetzt (siehe Herkules), teils unpassend übersetzt und dazu auch noch unsauber abgemischt, wird hier die Atmosphäre vollkommen unnötig nach unten gezogen. Wer die Konsole auf Englisch stellt bzw. am PC die englische Installationsroutine wählt, hat zwar keine bessere Technik, aber die wesentlich bessere Gesamtstimmung, die für mich sogar die technischen Defizite übertünchen konnte. Dass man leider außer Jason keine anderen Argonauten aktiv in den Kampf führen kann, ist erzählerisch nachvollziehbar, aber spielerisch eine weitere verschenkte Chance. Denn so hätte das solide, aber auch nicht alle Register ziehende Kampfsystem deutlich aufgewertet werden können. Unter dem Strich zeigen sich viele interessante Ansätze, die es leider versäumen, das Potenzial auszuschöpfen.

Wertung: 70%
Deutsch GamePro
16.12.2008
GamePro ist das Schwestermagazin der GameStar, weshalb die Tests auch sehr ähnlich aussehen.

Fazit: Als Fan griechischer Heldensagen habe ich mich tierisch auf die Argonauten gefreut -- und wurde schnell enttäuscht. Von der eigentlichen Geschichte ist nicht viel übrig, und die unglaublich stupiden Dialoge nerven irgendwann gewaltig. Ab dem zweiten Drittel war ich eigentlich nur noch damit beschäftigt, die Gespräche wegzuklicken. Die Quests kann man dank Markierungen auf der Karte trotzdem lösen. Außerdem wüsste ich gerne, was sich Codemasters dabei gedacht hat, das vorher sehr dialoglastige Spiel gegen Ende zu einer Actionorgie im stark vereinfachten God of War-Stil mutieren zu lassen. Das passt hinten und vorne nicht!

Wertung: 65%
Deutsch GameStar
15.12.2008
Fazit: Den gehörigen Macken zum Trotz hatte ich Spaß mit Rise of the Argonauts. Die derben Kämpfe sehen schick aus, auch wenn sie meist auf simples Tastengehämmer hinauslaufen, und das Konzept der Götter-Widmungen ist an sich clever. Schade nur, dass Liquid Entertainment daraus nicht mehr gemacht hat. Ich verlange ja nicht gleich alternative Geschichten, je nach dem, welchem Gott ich mich zuwende, aber drei coole Dialoge in 14 Stunden Spielzeit sind für ein Rollenspiel dann doch zu wenig. Und das übrige hohle Geplapper ist für ein Actionspiel zu viel.

Wertung: 65%
Deutsch PC Games
12.12.2008
Auf der Playstation 2 liebte ich das überragende Actionspiel God of War (dt.), das herrlich mitreißend durch die griechische Mythologie fetzt. Ich hoffte, Rise of the Argonauts würde sich von diesem – wenn es schon aufs gleiche Szenario setzt – zumindest ein paar Grundlagen abschauen. Doch vergebens: Spektakuläre Bosskämpfe, ein charismatischer Held, eindrucksvolle Levelarchitektur, ein knackiges Kampfsystem und ein Soundtrack, der Gänsehaut macht – all das hätte Rise of the Argonauts gebraucht, um aus dem soliden Durchschnitt hervorzustechen. Die Grafik stört mich übrigens nicht weiter, dafür aber diese deutschen Sprecher ... mein lieber Schwan, bin ich froh, dass die englische Fassung mitgeliefert wird!

Wertung: 71%


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